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Weniger Verlust, mehr Marge: Warum Kreislaufwirtschaft zur Unternehmenssteuerung gehört

von Melanie Thies
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Kreislaufwirtschaft beginnt dort, wo Marge verloren geht: Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren gelernt, ihre Energiekosten genauer zu beobachten. Strom, Gas, Wärme und Treibstoffe wurden plötzlich zu strategischen Risikofaktoren. Dabei ist Energie nur ein Teil der Rechnung. Rohstoffe, Verpackungen, Wasser, Betriebsstoffe, Ausschuss, Lagerhaltung, Transport und Entsorgung bieten meistens genauso viel Optimierungspotenzial, wenn nicht mehr.

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist das relevant. Denn Materialverluste sind selten spektakulär. Sie entstehen nicht in einer großen Einzelposition, sondern täglich: beim Verschnitt in der Produktion, bei fehlerhaften Chargen, bei Verpackungsmaterial, bei Einwegprodukten, bei überfüllten Lagern, bei schlecht getrennten Abfällen, bei Wasserverlusten, bei Verschwendung wertvoller Betriebsstoffe, oder bei ineffizient Prozessen. Wer die eigenen Verluste nicht kennt, verschenkt Marge. Die zentrale Frage lautet daher nicht: „Was kostet Kreislaufwirtschaft?“ Die bessere Frage lautet: „Was kosten uns Materialverluste, Abfall und ineffiziente Prozesse heute schon?“.

Inputkosten steigen, Margen geraten unter Druck

Der wirtschaftliche Einstieg ist 2026 besonders naheliegend: Viele Unternehmen kämpfen gleichzeitig mit volatilen Rohstoff- und Energiekosten, zurückhaltender Nachfrage und engeren Margen. Auch in materialintensiven Branchen wie Bau, Sanierung, Infrastruktur oder Gebäudetechnik zeigt sich der Kostendruck deutlich. Statistik Austria berichtete für März 2026 steigende Baukosten über alle ausgewiesenen Segmente hinweg – vom Wohnbau bis zum Siedlungswasserbau [1].

Für Unternehmen bedeutet das: Wer Material effizienter nutzt, reduziert nicht nur ökologische Auswirkungen. Er oder sie schützt die eigene Kalkulation.

Warum Kreislaufwirtschaft dringend in die Unternehmenssteuerung gehört

Kreislaufwirtschaft wird häufig mit Recycling gleichgesetzt. Das greift zu kurz. Recycling ist wichtig, steht aber vergleichsweise spät in der Wertschöpfungskette. Wirtschaftlich stärker sind meist jene Maßnahmen, die verhindern, dass Materialien überhaupt zu Abfall werden. Deshalb wird zunehmend auch von Circular Economy, also einer zirkulären Wirtschaftsweise, gesprochen.

Am Anfang steht dabei das Umdenken: Welche Produkte und Materialien werden tatsächlich benötigt? Lassen sich Prozesse, Nutzungskonzepte oder Geschäftsmodelle so gestalten, dass weniger Ressourcen eingesetzt und Produkte intensiver oder gemeinsam genutzt werden? Erst danach geht es darum, Materialeinsatz und Verluste zu reduzieren, Produkte möglichst lange im Einsatz zu halten und die darin enthaltenen Rohstoffe am Ende hochwertig in den Kreislauf zurückzuführen.

Dazu gehören:

  • Bedarf, Produktdesign, Prozesse und Geschäftsmodelle neu denken, um den Ressourcenverbrauch von Anfang an zu vermeiden oder zu reduzieren,
  • Material-, Wasser- und Betriebsstoffe effizient einsetzen, Ausschuss und Verschnitt minimieren sowie Beschaffung, Verpackungen und Lagerhaltung nach Lebenszykluskosten ausrichten,
  • Produkte und Materialien durch langlebiges Design, Wartung, Reparatur und Aufarbeitung länger nutzen,
  • Wiederverwendung, Rücknahme und gemeinsame Nutzung fördern – etwa durch Mehrweg-, Miet-, Leih- und Sharingmodelle oder „Product as a Service“ – sowie
  • Sekundärrohstoffe einsetzen, Produkte, Bauteile und Materialien für neue Zwecke nutzen und unvermeidbare Abfälle sortenrein erfassen und möglichst hochwertig verwerten.

Für KMU heißt das nicht, sofort ein neues Nachhaltigkeitssystem aufzubauen oder alle Prozesse gleichzeitig umzustellen. Es heißt zunächst, die Materialströme mit den größten Kosten- und Risikowirkungen zu kennen und zu steuern – und bereits bei Produktgestaltung, Beschaffung und Prozessplanung zu hinterfragen, wie sich Materialverbrauch und Wertverluste von vornherein vermeiden lassen.

Auch der regulatorische Rahmen entwickelt sich in diese Richtung

Der für 2026 geplante Circular Economy Act der Europäischen Union soll einen stärkeren Binnenmarkt für Sekundärrohstoffe schaffen und die Verfügbarkeit sowie Nachfrage nach hochwertigen Recyclingmaterialien erhöhen [2]. Der Critical Raw Materials Act setzt zudem bis 2030 Benchmarks entlang der strategischen Rohstoff-Wertschöpfungskette: Zehn Prozent des EU-Bedarfs sollen aus eigener Gewinnung, 40 Prozent aus Verarbeitung und 25 Prozent aus Recycling stammen; gleichzeitig soll die Abhängigkeit von einzelnen Drittstaaten reduziert werden [3].

Die neue EU-Verpackungsverordnung (Packaging and Packaging Waste Regulation, PPWR) macht darüber hinaus deutlich, dass Verpackungen künftig stärker über den gesamten Lebenszyklus betrachtet werden. Sie gilt seit 12. August 2026 grundsätzlich EU-weit, umfasst alle Verpackungen und Verpackungsabfälle und stellt Anforderungen unter anderem an Zusammensetzung, Wiederverwendbarkeit, Verwertbarkeit und Abfallmanagement [6]. Für KMU ist das kein Grund zur Panik, sondern ein guter Anlass, bestehende Verpackungs-, Liefer- und Entsorgungsprozesse rechtzeitig zu prüfen. Wer Transparenz über Verpackungsmengen, Materialien und Rücknahmelogiken schafft, kann künftige Anforderungen planvoll statt unter Zeitdruck umsetzen.

Zusammengenommen sind der Circular Economy Act und die PPWR mehr als Industriepolitik auf EU-Ebene. Sie betreffen mittelständische Unternehmen ganz praktisch: Wer glaubwürdig zeigen kann, dass Materialflüsse, Abfälle, Verpackungen und Lieferketten aktiv gesteuert werden, kann in Ausschreibungen, Kundenbeziehungen und Finanzierungsgesprächen besser argumentieren.

Österreich hat Potenzial – und Unternehmen haben den Hebel in der Hand

Auch Österreich steht bei der Circular Economy noch vor erheblichen Entwicklungsschritten. Laut dem österreichischen Kreislaufwirtschaftsmonitor lag die Circular Material Use Rate nach vorläufigen Ergebnissen 2023 bei 13,8 Prozent. Das bedeutet: weniger als 14 Prozent des gesamten Materialverbrauchs wurden durch Recycling gedeckt. Österreichs nationale Strategie sieht vor, diese Quote bis 2030 auf 18 Prozent zu erhöhen [4].

Für Unternehmen heißt das: Der Markt für Sekundärrohstoffe, bessere Sortierung, Wiederverwendung, Reparatur, Refurbishment und ressourceneffiziente Prozesse wird wachsen. Gleichzeitig steigen die Erwartungen von Kund:innen, öffentlichen Auftraggebern und größeren Unternehmen in der Lieferkette.

Die gute Nachricht: Viele KMU sind längst unterwegs. Eine aktuelle EU-Erhebung zeigt, dass 93 Prozent der europäischen KMU bereits mindestens eine Maßnahme zur Ressourceneffizienz umsetzen. Am häufigsten genannt werden Energieeinsparung und Abfallvermeidung mit jeweils 66 Prozent, gefolgt von Materialeinsparung mit 57 Prozent. 30 Prozent der befragten KMU berichteten bereits von Kostensenkungen durch höhere Effizienz [5]. Das zeigt, dass Kreislaufwirtschaft kein theoretisches Zukunftskonzept ist. Sie passiert bereits – oft nur noch nicht systematisch genug. Der nächste Schritt besteht darin, aus einzelnen guten Maßnahmen ein steuerbares Programm für Kosten, Material und Risiko zu machen.

Hebel 1: Materialverluste sichtbar machen

Der erste Schritt ist Transparenz. Viele Unternehmen kennen ihre Energiekosten, nicht aber ihre Materialverluste. Ausschuss, Verschnitt, Bruch, Verderb, Fehlbestellungen, überlagerte Ware oder ineffizient eingesetzte Betriebsstoffe verteilen sich häufig auf verschiedene Konten – und bleiben dadurch als Kostentreiber unsichtbar.

Eine einfache Stoffstromanalyse schafft Klarheit: Welche Rohstoffe, Materialien und Betriebsstoffe kaufen wir ein? Welche Mengen werden tatsächlich genutzt, und wo entstehen Verluste oder Abfälle? Wichtig ist, diese nicht nur in Mengen, sondern auch in Euro zu bewerten. Denn Einkauf, Bearbeitung, Lagerung, Transport und Entsorgung ergeben gemeinsam die tatsächlichen Kosten eines Verlusts. Was gemessen wird, kann gesteuert und wirtschaftlich verbessert werden.

Hebel 2: Abfall nicht als Rest, sondern als Wertstoff betrachten

Abfall ist eingekauftes Material, bezahlte Arbeitszeit, belegte Lagerfläche, eingesetzte Energie – und am Ende oft zusätzlich eine Entsorgungsrechnung. Er ist daher nicht nur ein Umweltproblem, sondern ein Hinweis auf verlorene Wertschöpfung. Unternehmen sollten daher prüfen, welche Abfälle vermeidbar sind, intern wiederverwendet oder sortenrein getrennt werden können. Denn gemischter Abfall ist meist teuer, während Materialien wie Metalle, Kartonagen, Kunststoffe, Holz oder Produktionsreste bei sauberer Trennung verwertbar sind. Dadurch lassen sich Entsorgungskosten senken und teilweise zusätzliche Erlöse erzielen.

Hebel 3: Beschaffung, Lager und Prozesse neu denken

Kreislaufwirtschaft wird oft vom Ende her gedacht: „Was machen wir mit dem Abfall?“ Wirtschaftlich stärker ist die Frage am Anfang: „Was kaufen wir ein – und warum genau dieses Material, in dieser Menge, Qualität und Verpackung?“

Unternehmen können langlebige und reparierbare Alternativen, Sekundärrohstoffe, Mehrwegverpackungen sowie Rücknahme- und Wiederverkaufsmodelle prüfen. Auch die Lagerhaltung verdient Aufmerksamkeit: Zu hohe Bestände binden Kapital, benötigen Fläche und erhöhen das Risiko von Beschädigung, Veralterung oder Verderb.

Kreislaufwirtschaft bedeutet hier nicht zwingend „grüner einkaufen“, sondern besser einkaufen: genauer, langlebiger, rückführbarer und mit weniger Verlusten. Kurz gesagt: Sie verbindet Einkauf, Working Capital und operative Exzellenz.

Warum Kreislaufwirtschaft zur Volksbank-Transformationsbegleitung passt

Das Thema ist für Banken besonders interessant, weil es unmittelbar an betriebswirtschaftliche Fragen anschließt. Kreislaufwirtschaft lässt sich in der Sprache von Kosten, Risiko, Liquidität, Beschaffung und Wettbewerbsfähigkeit erklären.

Für Unternehmen geht es um Fragen wie: Wie abhängig sind wir von bestimmten Rohstoffen? Wie stark schwanken unsere Beschaffungskosten? Wie hoch sind Entsorgungskosten und Abfallmengen? Wie viel Kapital ist in Lagerbeständen gebunden? Welche Materialverluste entstehen in unseren Prozessen? Welche Anforderungen stellen Kund:innen, Auftraggeber oder Ausschreibungen? Und welche Investitionen verbessern Materialeffizienz und Rückzahlungsfähigkeit?

Genau hier setzt die Transformationsbegleitung der Volksbanken an. Fokus liegt auf Branchen wie Baugewerbe, Handel, Grundstücks- und Wohnungswesen, Gastgewerbe und Tourismus, Land- und Forstwirtschaft, verarbeitendes Gewerbe sowie Transport und Verkehr. Für diese Branchen wurden Use Cases definiert – darunter ausdrücklich „Rohstoffmanagement Optimierung – Kreislaufwirtschaft“.

Auch im Jahresgespräch ist das Thema bereits operationalisiert. Die vorgeschlagenen Fragen adressieren jährlichen Rohstoffverbrauch, Wasserverbrauch, Betriebsstoffe, Abfallaufwand, Rohstoffverbrauchs- und Kostentreiber, Materialverluste, Beschaffungskosten, Lagerhaltung, Transport und Logistik, Umweltauflagen und Instandhaltung.

Damit wird Kreislaufwirtschaft banklogisch greifbar: nicht als abstrakte Nachhaltigkeitsidee, sondern als Ansatzpunkt für bessere Unternehmenssteuerung. Das schafft eine gute Grundlage, um Investitionen etwa in effizientere Prozesse, Mehrweglogistik oder Materialsubstitution nachvollziehbar zu bewerten.

Circular Economy ist auch ein Risikothema

Ökologische Veränderungen, regulatorische Anforderungen, Marktveränderungen und die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen beeinflussen zunehmend Investitions- und Finanzierungsentscheidungen.

Denn ein Unternehmen mit hohem Materialverbrauch, steigenden Entsorgungskosten, unsicheren Lieferketten und wenig Transparenz über Rohstoffflüsse ist anfälliger für Preis- und Versorgungsrisiken. Umgekehrt können Maßnahmen zur Circular Economy risikomindernd wirken: weniger Abhängigkeit von Primärrohstoffen, bessere Kalkulierbarkeit, geringere Entsorgungskosten, höhere Versorgungssicherheit, stabilere Prozesse, eine bessere Position in Ausschreibungen sowie mehr Transparenz gegenüber Bank, Kund:innen und Lieferkette.

Für die Kreditbeurteilung kann das relevant werden, weil es auf Rückzahlungsfähigkeit, Investitionsplanung und Zukunftsfähigkeit einzahlt. Für Unternehmer:innen ist das die Chance, Verbesserungen nicht nur als Nachhaltigkeitsmaßnahme, sondern mit einer klaren Kosten- und Risikoargumentation zu dokumentieren.

Die Frage ist nicht: Was kostet Kreislaufwirtschaft? Sondern: Was kostet Verschwendung?

Circular Economy wird oft zu groß gedacht. Dabei beginnt sie im Kleinen: beim Blick in den Abfallcontainer, in die Lagerhalle, in die Einkaufsdaten, in die Wasserrechnung, in die Produktionsausschussquote oder in die Verpackungsliste.

Das ist der Kern: Kreislaufwirtschaft spart nicht irgendwann. Sie spart dort, wo Unternehmen heute bereits Geld verlieren. Der beste Einstieg ist deshalb nicht die perfekte Strategie, sondern ein erster, messbarer Hebel im eigenen Betrieb.

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Wie Unternehmen Kreislaufwirtschaft erfolgreich in die Praxis umsetzen und dabei wirtschaftlichen Mehrwert schaffen können, zeigt der Terra Blog-Beitrag Weniger Verlust, mehr Wert: Wie Kreislaufwirtschaft die Marge verbessert.

Über Terra Institute

Das Terra Institute begleitet Unternehmen auf ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit – durch fundierte Beratung, praxisnahe Schulungen und systematische Transformationsbegleitung. Wir übersetzen Nachhaltigkeitsziele in konkrete Maßnahmen und messbare Erfolge. Denn Nachhaltigkeit ist kein Selbstzweck – sie ist Ihr Wettbewerbsvorteil.

Mehr erfahren: https://terra-institute.eu/

Quellenverzeichnis

[1] Statistik Austria: Baukosten im März 2026 – Entwicklung in Wohnbau, Straßenbau, Brückenbau und Siedlungswasserbau.
https://www.statistik.at/fileadmin/announcement/2026/04/20260415BaukostenindexMaerz2026EN.pdf

[2] Europäische Kommission: Circular Economy – geplanter Circular Economy Act und Binnenmarkt für Sekundärrohstoffe.
https://environment.ec.europa.eu/strategy/circular-economy_en

[3] Europäische Kommission: European Critical Raw Materials Act – Benchmarks für Gewinnung, Verarbeitung, Recycling und Diversifizierung strategischer Rohstoffe bis 2030.
https://commission.europa.eu/topics/competitiveness/green-deal-industrial-plan/european-critical-raw-materials-act_en

[4] Statistik Austria: Kreislaufwirtschaftsmonitor – Circular Material Use Rate Österreichs und Zielwert 2030.
https://kreislaufwirtschaft.statistik.at/en/

[5] Europäische Kommission: Flash Eurobarometer 2024 – Ressourceneffizienzmaßnahmen europäischer KMU, Abfallvermeidung, Materialeinsparung und Kostensenkung.
https://futurium.ec.europa.eu/en/promoting-enterprise/news/new-flash-eurobarometer-shows-smes-are-driving-green-transition

[6] Europäische Kommission: Packaging and Packaging Waste Regulation – Geltungsbeginn, Anwendungsbereich und Anforderungen an Verpackungen.
https://environment.ec.europa.eu/topics/waste-and-recycling/packaging-waste_en

ÜBER DIE AUTORINNEN:

Julia Wlasak-Eisenberger, Master Global Studies und MBA Sustainability Management, ist Pillar Lead Nature & Climate beim Terra Institute. Sie verfügt über langjährige Nachhaltigkeitsexpertise an Hochschulen – unter anderem mit dem Schwerpunkt Bildung für nachhaltige Entwicklung – sowie in Unternehmen, insbesondere bei Nachhaltigkeits-, Klima- und Bildungsstrategien. Als Dozentin an der Universität Salzburg verbindet sie wissenschaftliche Perspektiven mit der praktischen Begleitung von Unternehmen.

Margit Holzhammer ist Juristin und Geschäftsführerin der Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) und CSR-Dozentin an verschiedenen Hochschulen. Die ehemalige Nachhaltigkeitsberaterin am Terra Institute ist spezialisiert auf die Fokusbranchen Gesundheitsbetriebe, Banken und Tourismus.

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