Zahlen & Fakten der Wirtschaft

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Austria’s Big Five

Das Wirtschaftsmagazin Trend hat eine Rangliste der 500 umsatzstärksten Unternehmen Österreichs veröffentlicht. Insgesamt wurden von diesen Big Players 464 Milliarden Euro erwirtschaftet und sie kamen auch deutlich besser durch die Corona-Krise als viele kleine Unternehmen. Während Schlosser, Friseure und Fitnessstudios monatelang geschlossen waren und null Einnahmen hatten, verloren die 500 größten Unternehmen 2020 in Summe gerade einmal 4,4 Prozent ihres Umsatzes gegenüber 2019. Ganz vorne im Ranking der umsatzstärksten Unternehmen Österreichs steht die Porsche Holding GmbH mit einem Umsatz von 21,5 Milliarden Euro. Dahinter folgt die OMV AG mit 16,55 Milliarden und die Rewe, Österreichs größter Arbeitgeber mit knapp 95.000 Beschäftigten, mit einem Umsatz von 15,88 Milliarden Euro. Die Top 5 werden von der Strabag (15,45 Milliarden Euro) und der Spar-Österreich-Gruppe mit einem Umsatz von 14,38 Milliarden Euro komplettiert.

Was wir uns leisten (können)

Die monatlichen Haushaltsausgaben von Herrn und Frau Österreicher liegen laut Konsumerhebung 2019/20 von Statistik Austria im Schnitt bei 3.250 Euro. Die Äquivalenzausgaben, also die bedarfsgewichteten Pro-Kopf-Ausgaben eines Haushalts, belaufen sich auf rund 2.160 Euro pro Monat. Das durchschnittliche Haushaltseinkommen lag im Zeitraum der Erhebung bei 4.020 Euro pro Monat. Verglichen mit den Ergebnissen der Konsumerhebung 2014/15 sind die durchschnittlichen monatlichen Haushaltsausgaben nominell um 8,4% gestiegen, inflationsbereinigt nur um 1,1% angewachsen.

Wofür geben wir unser Geld aus? Knapp ein Viertel der monatlichen Ausgaben werden für Wohnen und Energie aufgewendet. Den zweithöchsten Anteil an den monatlichen Ausgaben hat der Verkehr mit 13,9%, dicht gefolgt von den Aufwendungen für Freizeit, Sport oder Hobbys (13,4%). Für Lebensmittel werden im Schnitt 12,1% der Haushaltsausgaben verwendet.

Weit unter der Zehn-Prozent-Marke finden sich Ausgabenanteile für die Ausstattung der Wohnung (6,7%), die Konsumation in der Gastronomie (6,0%), Versicherungen (4,5%) sowie Bekleidung, Schuhe und den Gesundheitsbereich (jeweils 4,2%). Anteilsmäßig am geringsten schlagen Ausgaben für Körperpflege (2,4%), alkoholische Getränke und Tabakwaren (2,3%), Kommunikation (1,9%) und private Ausgaben für Bildung (1,2%) zu Buche.

Kaum Digitalverweigerer

Marketingentscheider*innen und Geschäftsführer*innen in heimischen Klein- und Mittelunternehmen, die in Entscheidungen im Bereich Digitalisierung in ihrem Unternehmen eingebunden sind, wurden in dieser Umfrage zur Digitalisierung befragt. Ergebnis: Die Corona-Krise hat – wenig überraschend – viele dazu gebracht, sich vermehrt mit dem Thema zu beschäftigen und die Einstellung zur diesem Thema ist großteils positiv. Fast 8 von 10 der heimischen KMUs (78,7%) haben eine positive bzw. eher positive Einstellung. Eine kleine Gruppe zeigt sich hingegen skeptisch. So sehen 4% die Sache eher negativ, 1,9% sogar sehr negativ. Sie meinen, dass sie durch die Corona-Krise zu einer digitaleren Arbeitsweise gezwungen wurden, die sie eigentlich gerne wieder rückgängig machen würden.

The big fiveMarketingentscheider*innen und Geschäftsführer*innen in heimischen Klein- und Mittelunternehmen, die in Entscheidungen im Bereich Digitalisierung in ihrem Unternehmen eingebunden sind, wurden in dieser Umfrage zur Digitalisierung befragt. Ergebnis: Die Corona-Krise hat – wenig überraschend – viele dazu gebracht, sich vermehrt mit dem Thema zu beschäftigen und die Einstellung zur diesem Thema ist Großteils positiv. Fast 8 von 10 der heimischen KMUs (78,7%) haben eine positive bzw. eher positive Einstellung. Eine kleine Gruppe zeigt sich hingegen skeptisch. So sehen 4% die Sache eher negativ, 1,9% sogar sehr negativ. Sie meinen, dass sie durch die Corona-Krise zu einer digitaleren Arbeitsweise gezwungen wurden, die sie eigentlich gerne wieder rückgängig machen würden.Marketingentscheider*innen und Geschäftsführer*innen in heimischen Klein- und Mittelunternehmen, die in Entscheidungen im Bereich Digitalisierung in ihrem Unternehmen eingebunden sind, wurden in dieser Umfrage zur Digitalisierung befragt. Ergebnis: Die Corona-Krise hat – wenig überraschend – viele dazu gebracht, sich vermehrt mit dem Thema zu beschäftigen und die Einstellung zur diesem Thema ist Großteils positiv. Fast 8 von 10 der heimischen KMUs (78,7%) haben eine positive bzw. eher positive Einstellung. Eine kleine Gruppe zeigt sich hingegen skeptisch. So sehen 4% die Sache eher negativ, 1,9% sogar sehr negativ. Sie meinen, dass sie durch die Corona-Krise zu einer digitaleren Arbeitsweise gezwungen wurden, die sie eigentlich gerne wieder rückgängig machen würden.Marketingentscheider*innen und Geschäftsführer*innen in heimischen Klein- und Mittelunternehmen, die in Entscheidungen im Bereich Digitalisierung in ihrem Unternehmen eingebunden sind, wurden in dieser Umfrage zur Digitalisierung befragt. Ergebnis: Die Corona-Krise hat – wenig überraschend – viele dazu gebracht, sich vermehrt mit dem Thema zu beschäftigen und die Einstellung zur diesem Thema ist Großteils positiv. Fast 8 von 10 der heimischen KMUs (78,7%) haben eine positive bzw. eher positive Einstellung. Eine kleine Gruppe zeigt sich hingegen skeptisch. So sehen 4% die Sache eher negativ, 1,9% sogar sehr negativ. Sie meinen, dass sie durch die Corona-Krise zu einer digitaleren Arbeitsweise gezwungen wurden, die sie eigentlich gerne wieder rückgängig machen würden.

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